Warum ihr unbedingt mal nach Irland reisen müsst

Lá Fhéile Pádraig sona duit! Oder auf Deutsch: Einen frohen St. Patrick’s Tag euch! Normalerweise würden alle Iren heute Kopf stehen und auch in Deutschland wären die Irish Pubs voll. Normalerweise… Gefeiert wird der Tag auch in diesem Jahr wohl eher im sehr sehr kleinen Kreis, wenn nicht sogar in grüner Jogginghose auf der Couch. Und weil eine Reise nach Dublin und Co. aktuell eher weniger möglich ist, dachte ich, es ist mal wieder Zeit ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen. 🙂

Irland bzw. Dublin stand schon lange auf meiner Reiseliste. 2017 habe ich mir den Traum dann erfüllt und bin alleine in den Flieger gehopst, war dann eine Woche in London, drei Tage in Birmingham und dann noch ein paar Tage in Dublin und Umgebung unterwegs. Und es war traumhaft!

Irland ist extrem teuer!

Das solltet ihr auf alle Fälle im Reisebudget miteinplanen und auch in Sachen Hostel vielleicht nicht unbedingt sparen. Klar, man ist eigentlich nur zum Übernachten dort und kann sich zur Not auch woanders Frühstück holen. Allerdings will man ja doch wenigstens ein biiiissschen Komfort haben. Ich sprech aus Erfahrung. Mein Hostel war von der Lage her wirklich perfekt – gerade mal 2 Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Aber es war auch eine Abstellkammer. Das Bett hat gerade so reingepasst ins Zimmer, den Koffer konnte ich nichtmal komplett öffnen und es war arschkalt – warmes Wasser: Fehlanzeige. Billig ist also nicht immer gleich gut.

Meine Empfehlung: Tagestouren buchen

Ich dachte mir, wenn ich schonmal in Irland bin, dann will ich auch was von der Landschaft sehen. Irland ist bekannt für grüne Flächen, weidende Kühe und die Klippen. Deswegen hab ich gleich am ersten Tag in Dublin eine Tagestour zu den “Cliffs of moher” gebucht. Und es war die beste Entscheidung überhaupt. Für gerade mal 25 Euro ging es mit dem Bus einmal komplett durchs Land Richtung Westen an die Küste. Drei Stunden hat die Fahrt gedauert und war alles andere als langweilig. Der Tour Guide hat alle möglichen Geschichten erzählt: Von der Entstehung des Landes bis hin zu Drehorten. Wusstet ihr zum Beispiel, dass der Film “P.S. Ich liebe dich” in Irland gedreht wurde? Wir sind sogar an dem kleinen Häuschen und am See vorbeigefahren, in dem die Protagonistin im Film beinahe baden gegangen ist.

Die Stadt zu Fuß erkunden

Ich glaube, ich bin bis auf die Tagestour kein einziges Mal in Dublin mit dem Bus gefahren. Einfach, weils nicht nötig war. Von meinem Hostel aus war die Molly Malone Statue gerade mal 5 Gehminuten entfernt.

Die St. Patrick’s Cathedral gerade mal 20 Minuten.

Und das Dublin Castle vielleicht 10 Minuten.

Alles wunderschöne Orte, die man meiner Meinung nach in Dublin angeschaut haben sollte. Was ich nicht geschafft habe, das war das Trinity College. Ich war zwar dort, allerdings war da so ein heftiger Betrieb. Klar, war ja auch mitten im Semester dort. Das College besteht aus mehreren Teilen, wovon die Trinity Library als absolutes Highlight gilt. Ein paar Szenen aus Harry Potter wurden dort sogar gedreht. Und auch in die National Gallery hatte ich es nicht geschafft. Somit stehen schonmal zwei Sachen auf meiner Liste für den nächsten Besuch in Dublin. 😉

Wart ihr schonmal in Irland?

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